Hanna

Buch, Regie

Eine Frau (Hanna, 28) wurde in ihrer Kindheit von ihrem Stiefvater als sexuelles Lustobjekt missbraucht.
Hanna versucht ihre Vergangenheit zu verdrängen bzw. zu vergessen. Sie flüchtet sich in Fantasiewelten. Sie kann keine stabilen emotionalen Beziehungen zu anderen Menschen eingehen. Wirkliche Sicherheit findet sie nicht bei anderen Menschen, sondern an für sie sicheren Orten, wie in ihrer Wohnung oder in der Anonymität des Internets. Zwischenmenschliche Beziehungen laufen nur über ihren Körper. Was Liebe ist, das weiß sie nicht.

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